Hier bei June haben wir 24/7 nur eine Mission: Wie ihr alle längeres, glänzenderes und volleres Haar bekommen könnt. Somit vergeht kein Tag, an dem wir nicht auf der Suche nach den besten Pflegetechniken für eure Haare sind. Und während Multimasking ja schon seit längerem ein Übertrend bei den Gesichtsmasken ist, schwappt es jetzt eine Etage höher. Und sorgt dafür, dass eure Haare genau das bekommen, was sie brauchen, genau dort wo sie es brauchen. Weil - excuse us - eure Haare durchaus am Ansatz dazu tendieren könnten zu fetten, während sie in den Spitzen so trocken wie ein alter Strohballen sind.

Aber der Trend hört sich nicht nur einfach vielversprechend an, er ist viel mehr als ein cooles Hashtag. Und wenn wir euch schon mal hier haben, dann möchten wir euch kurz die Wissenschaft dahinter erklären.

 

Scrollt weiter und erfahrt mehr über Multimasking für eure Haare

 

Genau wie eure Gesichtshaut braucht auch euer Haar an unterschiedlichen Stellen unterschiedliche Pflegestoffe. Das wird alleine schon durch die verschiedenen Wachstumsphasen bedingt. So braucht ein Haar, das schon etwas älter ist, in den Spitzen mit Sicherheit Feuchtigkeit und reichhaltige Pflege. Während eure Kopfhaut vielleicht etwas zur Beruhigung braucht. Oder etwas zur Reinigung, weil es zu Talgablagerungen kommt. Vielleicht muss sie auch angeregt oder gepeelt werden? Die Bedürfnisse können da sehr weit auseinander gehen. Und bedenkt, all das findet auf nur einem Kopf statt. Aber kein Grund euch zu stressen, hier kommt die Pflegeanleitung für gesundes Haar.

 

 

Darum solltet ihr verschiedene Haarmasken anwenden

Eure Kopfhaut entspricht in ihren Bedürfnissen oft eurer Gesichtshaut. Das bedeutet, wenn ihr eine starke Mischhaut habt, kann auch eure Kopfhaut sowohl trockene gereiztere Stellen als auch fettigere Stellen aufweisen. Ihr benötigt also etwas zur Beruhigung und etwas, um die Kopfhaut in Balance zu bringen. Darüber hinaus wird eure Kopfhaut ebenso wie eure Gesichtshaut denselben Reizen ausgesetzt. Umwelteinflüsse, UV-Strahlung und Wetterbedingungen wirken auf sie ein. Genau so, wie eine gute Gesichtspflegeroutine Wunder bewirken kann, wenn es um ein schönes Hautbild geht, so kann eine regelmäßige Kopfhautpflege dafür sorgen, dass euer Haar schneller und gesünder nachwächst. Dadurch, dass es in den seltensten Fällen eine Maske gibt, die tatsächlich sowohl eure Kopfhautbedürfnisse als auch die Bedürfnisse eurer Haare abdeckt, ist Multimasking so wesentlich für eure Haarpflege.

 

 

Unterschiedliche Stellen, unterschiedliche Bedürfnisse

Unter einem Mikroskop müsst ihr euch das in etwa so vorstellen. Während euer Haar kräftig aus eurer Kopfhaut wächst, wird es mit der Zeit poröser. Schäden sind deutlich erkennbar. Das liegt an Dingen wie Haarefärben oder regelmäßigem Styling. Fahrt ihr das Haar weiter mit dem Mikroskop ab, seht ihr, wie trocken es in den Enden ist. Bedenkt das, wenn ihr eure Haare pflegt. Denn zu viel reichhaltige Haarmaske am Ansatz kann eure Haare beschweren. Wohingegen eine zu leichte Pflege zwar euren Ansatz nicht plättet, aber für die Längen leider nicht ausreicht.

 

 

Die Kopfhautpflege

Es ist noch relativ neu für uns, unsere Kopfhaut zu pflegen. Aber ist das nicht eigentlich mit dem Shampoonieren erledigt? Schließlich reinigt das Shampoo doch die Kopfhaut, oder? Leider ist es nicht ganz so einfach. Ähnlich wie bei der Gesichtspflege braucht auch eure Kopfhaut nicht nur den Reinigungsschritt. Sogenannte Kopfhaut-Seren oder -Toner bringen eure Kopfhaut ins Gleichgewicht und reduzieren Bakterien, die zu Irritationen führen können. Regelmäßige Kopfhautmasken sorgen dafür, dass eure Kopfhaut sanft gepeelt wird und es zu keinen Rückständen kommt. Auf diese Weise können eure Haarwurzeln nicht verkleben und eure Haare gesund wachsen. Achtet lediglich darauf, dass ihr die Kopfhautmasken besonders gründlich ausspült.

 

 

So wählt ihr eure Haarmasken richtig aus

Betrachtet eure Haare mal im Ganzen und geht nun Partie für Partie ab. Wenn ihr einen fettigen Ansatz habt, stumpfes frizzy Haar in der Mitte und trockenes, strapaziertes Haar in den Längen, dann solltet ihr ein reinigendes Kopfhautpeeling am Ansatz verwenden, eine Maske für mehr Haarglanz in der Mitte und eine reparierende Pflege in den Längen und Spitzen. Damit ihr die Masken nicht durchmischt, raten wir euch, die Masken entweder aufzupinseln, oder von der Kopfhaut her zu beginnen und die Sektionen nacheinander abzuarbeiten. Lasst die Masken im Anschluss ca. 15 Minuten einwirken. Und wie bereits gesagt: im Anschluss gründlich auswaschen.

Und hier kommen die Masken, Peelings und Seren, die sich hervorragend für Multimasking eignen.

 

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Elizabeta Zefi
Detox Serum

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Schwarzkopf
Sensitive Calm Serum

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Kérastase
Spécifique Cure Apaisante

4 of 12
Moroccanoil
Oil-No-More Scalp Treatment

5 of 12
Alcina
Kopfhaut-Balsam

6 of 12
Rene Furterer
Curbicia Shampoo-Maske

7 of 12
Gisou
Honey Infused Hair Oil

8 of 12
L'Oréal Serie Expert
Liss Unlimited Maske

9 of 12
Matrix Biolage
HydraSource Mask

10 of 12
Kérastase
Discipline Maskeratine

11 of 12
ghd
Advanced Split End Therapy

12 of 12
Pureology
Strength Cure Masque

 

 

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